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11.8.20
Keine Pflaumen vom Obsthof Cordes

leider bekommen wir diese Saison keine Pflaumen vom Obsthof Cordes.
Durch den milden Winter haben sich die Knospen viel zu früh gebildet. Mitte März sind sie dann leider verfroren.
Dazu kommen noch Probleme durch die große Nässe am Anfang des Jahres, Schäden durch die Frostschutzberegnung und jetzt die große Hitze und Dürre.
Die Ernte lohnt sich kaum und dazu kommen auch noch Baumverluste.
Daher müssen wir leider auf die leckeren Pflaumen von Cordes verzichten.
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04.08.2020
Da kommt was Neues!

Fleischverzicht ist sinnvoll, nachhaltig und gesund.
Wer aber doch mal den Grill anwerfen will, oder einen saftigen Braten mag, für den bereiten wir gerade etwas Neues vor.

In Zusammenharbeit mit dem Revierförster Michael Müller aus Diensthop wollen wir Ihnen frisches Wildbret anbieten.
Zunächst werden wir mit Rehwild starten, das wir jeweils als halbes Reh anbieten.

Die zu einer Wildhälfte gehörige Anteile, wie Rücken, Keule und Ragout, sind somit logischerweise in ihren Gewichtsanteilen individuell. Ein kleines Reh wird nie eine drei Kilogramm schwere Keule besitzen.

Das erlegt Wild stammt aus den Wäldern der Niedersächsischen Landesforsten, Revierförsterei Diensthop. Der Förster hat seinen dienstlichen Standort in Diensthop, einer Ortschaft in der Gemeinde Dörverden. Es wird nachhaltig, ökosystemverträglich unter Beachtung / Einhaltung aller Tierschutzkriterien und Wildbrethygienevorschriften mit bleifreier Munition gejagt. Es wird dann in Eystrup zerlegt.

Noch sind wir in den Vorbereitungen, Diese Dienstleistung ist  Neuland  und will gut vorbereitet sein.
Bleiben Sie dran!
Ihr Gemüseabo-Team

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4.6.20
Porreepflanzen 2.0
 Auf dem Lohmannshof ist einiges los, die Tage sind sehr lang.
 Während Eier gesammelt und Kartoffeln gerodet werden, hat Johannes ein neues Projekt am Start. Eine große bunte Wiese mit Gründüngung hatte die Bienen begeistert. Jetzt wurde die Fläche abgemäht, gehäckselt und mit dem Miststreuer auf einem Ackerstreifen ausgebracht, so daß eine ca 4 cm dicke Mulchschicht entstanden ist. Ein spezieller Porreepflanzer schlitzt die Mulchschicht auf und drückt eine Porreepflanze in das Loch. Die Mulchschicht verhindert das Austrocknen des Bodens und unterdrückt das Unkraut. Ob sich der Aufwand lohnt zeigt der Vergleich mit der benachbarten Fläche, auf der auf konventionelle Weise gepflanzt und später gejätet wird. Wir sind gespannt.
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02.6.20
Endlich Frühkartoffeln

ab sofort gibt es die Frühkartoffeln "Finka" vom Lohmannshof bei uns.
Diese haben einen intensiven Geschmack und passen hervorragend zu Spargel. Hier genügt einfach zerlassene Butter um die Sache abzurunden. Die Kartoffel hat eine schöne gelbe Farbe und ist vorwiegend festkochend. Frühkartoffeln schon Anfang Juni ist für die Bauern immer ein Risiko. Diesmal hat es sich ausgezahlt so früh begonnen zu haben.
Das Bild nebenan zeigt den Bestand in der Westener Feldmark, im Hintergrund sieht man den Mobilstall.
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Corona ist ein weltweites Problem!

Liebe Kundinnen und Kunden, liebe Bekannte und Freunde,

wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Unsere Regierung hatte seit SARS einen Notfallplan in der Schublade. Das hilt schon sehr. Aber es ist offensichtlich, dass das Virus die Regionen, in denen ohnehin schon prekäre Zustände herrschen, in noch höherem Maße bedroht als uns.
Sehr viele Menschen leben in Verhältnissen, in denen sie nicht in der Lage sind, sich selber zu helfen, da sie ohnehin ums Überleben kämpfen. Diese Menschen dürfen wir nicht einfach zurücklassen. Sie benötigen unsere Hilfe auch und gerade in dieser Zeit, in der wir so sehr mit unserem eigenen Problemen befasst sind.

Daher starten wir diese Spendenaktion und bitten um Ihre/Eure Unterstützung.

https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden-sammeln?cfd=ct5o9

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Gemüsesaft ist gleich Gemüsesaft?

Denkste! Denn auch im Gemüsesaft steckt ein Bekenntnis zu enkeltauglichen Landwirtschaft, oder eben auch nicht.

Wir möchten gerne auf die samenfesten Gemüsesäfte der Firma Voelkel hinweisen. Im März bekommen alle unsere Kunden eine Probeflasche "Fitnesscocktail" in die Kiste.
Informationen zu dem Thema bekommen Sie auch auf der Voelkel-Seite oder auf unserer Saatgut-Seite.

https://voelkeljuice.de/engagements/samenfeste-sorten/

01.02.2020
Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!

 Unsere Weihnachtsspende hat die stolze Summe von 2.804 Euro erbracht. Damit können die Ärzte ohne Grenzen viel Gutes tun und schnell und unbürokratisch denen helfen, die es am dringensten benötigen.
 Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern, die mitgemacht haben und wünschen viel Gesundheit und Glück.

 Walter Franzmeier vom Gemüseabo-Team.
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Liebe Kundinnen und Kunden,

wir wünschen Ihnen und Euch ein schönes und gesundes Jahr 2020. Schön dass Sie weiterhin bei uns einkaufen.

Auch wenn die Nachrichten zum Beginn des neuen Jahres nicht allzu erfreulich sind wollen wir nicht vergessen, dass es zur Bewältigung der Zukunft immer der Zuversicht bedarf. Und es gibt auch gute Nachrichten. Vergangenes Jahr konnten wir Ihnen mitteilen, das unser Großhändler Weiling sein ganzes *bioladen-Obst und -Gemüse CO2-kompensiert an uns abgibt. Dieses Jahr beginnt nun damit, das auch wir unser Zertifikat bekommen. Wir haben schon vor vielen Jahren begonnen uns nachhaltig aufzustellen. Wir haben unsere zwei Firmengebäude aus Holz errichtet und zukunftsweisend gedämmt. Wenn die Sonne scheint, kühlen wir mit Solarstrom unsere Kühlzellen. Und wenn es möglich ist, kommt unser Elektrofahrzeug zum Einsatz. Dadurch, dass wir Sie nur einmal die Woche beliefern, ist der Weg von Kunde zu Kunde nicht sehr lang und pro Kunde ist der Co2-Ausstoß noch überschaubar.

Für 2018 haben wir erstmalig eine CO2-Bilanz erstellt. Leider gibt es für gekühlte Lieferwagen noch keine CO2-neutrale Alternative. Immer, wenn Emissionen nicht vermieden werden können, sollten sie kompensiert werden. Rückwirkend für 2019 haben wir die dort angefallenen Emmissionen in Zusammenarbeit mit Weiling und der Klimaschutzagentur Klimaktiv in einem Klimaschutzprojekt kompensiert.
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 Kompensationsprojekt: Effiziente Kocher bewahren Lebensraum für die letzten Berggorillas in Ruanda

mehr Infos auf unserer Seite
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Sicherlich ist es für uns bis zur wirklichen CO2-Neutralität noch ein langer Weg zu gehen. Aber wenn wir es geschafft haben, kann keiner mehr sagen, dass es nicht geht. Auch klar ist: das kostet etwas. Bitte halten Sie sich vor Augen, das dies real anfallende Kosten für Umweltaufwendungen sind, die woanders einfach auf die Allgemeinheit abgewälzt werden. Die Folgekosten davon sehen wir gerade in Australien.


Herzliche Grüße vom Gemüseabo-Team


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Gemüseabo Weihnachtsspende 2019

Auch wenn zurzeit nicht ein großer Krisenherd im Focus steht, leisten die Ärzte ohne Grenzen an vielen gesundheitlichen Brennpunkten auf der Welt Hervorragendes. Beispielhaft seien hier nur der Kampf gegen Ebola und die medizinische Versorgung im Süd-Sudan nach der Überschwemmungs-katastrophe genannt. Bei uns kommt es auf einen Schoko-Weihnachtsmann mehr oder weniger nicht an. Woanders kann auch eine kleine Unterstützung lebensentscheidend sein. Wir bedanken uns jetzt schon für eure Unterstützung!

https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/spenden-sammeln?cfd=awpv1
 
Viele gute Wünsche für die Feiertage und das Neue Jahr wünscht Euch Das Gemüseabo-Team
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Die Zitrusfrüchtesaison hat begonnen

Es ist immer ein nettes Wiedersehen mit den Mitgliedern der Familie Minisci aus Kalabrien, wenn wir sie auf der Messe unseres Großhändlers Weiling treffen. Ihre Zitrusfrüchte handeln wir schon seit vielen Jahren.
Inzwischen ist ihre Genossenschaft schon auf 8 Naturland- und 4 Demeter-Gesellschafter angewachsen, die zusammen rund 330 Hektar bewirtschaften. Wenn alles klappt können wir dort bis in den März hinein Clemetinen, Orangen und Halbblutorangen bekommen.
In folgendem Youtube-Film können Sie Anita Minisci die Saison persönlich ankündigen sehen:

https://youtu.be/6-KgfAxtPTs



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18.9.2019
Wussten Sie schon?

Wenn das Obst und Gemüse aus der Region kommt, ist seine Anlieferung mit deutlich weniger CO² Emissionen belastet. So kommt ein Großteil unseres Gemüses aus unserem Nachbarort Westen an der Aller. Ein großer Teil des Obstes erreicht uns direkt aus dem Alten Land.
Das Obst- und Gemüse von unserem Großhändler ist seit einiger Zeit CO²-kompensiert. Emissionen, die sich nicht einsparen lassen, werden dabei durch ein Co²- Ausgleichsprojekt in Afrika kompensiert.
Weitere Infos zeigt der kurze Infofilm nach dem Klick auf nebenstehendens Bild.
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30.7.2019

Besuch bei Sonnentor im Waldviertel

Karen und Walter haben das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und in ihrem Urlaub das Unternehmen Sonnentor im Waldviertel (Österreich) besichtigt. Schon bei der Ankunft in dem kleinen Dorf Sprögnitz bemerkt man den wunderbaren Duft der Gewürze, die dort verarbeitet werden. Ein Ausflug dahin ist auf alle Fälle zu empfehlen. Es gibt im Sommer täglich Führungen durch die Firma. Um das Dorf herum liegen die Kräuterfelder - viele bunte Streifen mit wechselnden Kulturen. Firmengründer Johannes Gutmann hat dem Unternehmen eine beeindruckende Philosophie mitgegeben. Alles, was die Bauern auf dem Hof erledigen können und wollen, wird dort erledigt. So sitzen viele Bauern im Winter am Tisch und Tüten ihre Ware selber ein. Auch in der Firma werden viele Etiketten noch per Hand aufgeklebt. Eine Firma, die die Region prägt und viel zum Gemeinwesen beiträgt. 

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22.5.2019
Am Sonntag Dörverdener Dreierlei

Was früher sich auf mehrere Termine verteilte gibt es am Sonntag in Dörverden geballt: Gewerbeschau des Vereins der Selbstständigen, den beliebten Spargelmakt und das Frühjahrsmarkt des  Kulturguts Ehmken Hoff.
Um 11 Uhr geht es los. Um 11:30 beginnt der erste Teil der Kochshow mit Norbert Rendels und Jörg Rosenbrock vom Gasthaus Waidmannsheil.
Um zwölf zeigt dann Walter Franzmeier vom Gemüseabo, wie man Spargel in eine Paella integriert ohne das der spanische Flair verloren geht.
Da darf man natürlich probieren, aber auch sonst gibt es jede Menge leckere und Interessante Sachen zu finden.
Das Kulturgut Ehmken Hoff ist  "In der Worth" in Dörverden zu finden.

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18.3.2019
Impressionen von Obsthof Cordes als Film

Ein kleines Filmchen zeigt schöne Impressionen vom Obsthof Cordes.
Ein Augenschmaus -  und es ist ja auch mal ganz schön, zu sehen wo vieles vom Gemüseabo-Obst seit über 20 Jahren  herkommt.
Nein, Ihr Computer ist nicht kaputt, der Film hat leider keinen Ton.

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Klimawandel in Westen                                                         18.2.2019
 Hier das Neuste vom Lohmannshof:
 "Am Samstag, den 16.02. haben wir bei strahlendem Sonnenschein die ersten Kartoffeln gepflanzt. Die Sorten heißen Finka und Annabelle. Eine doppelte Vliesabdeckung sorgt dafür, dass die Knollen auch bei kommenden kalten Zeiten warm bleiben. Trotzdem ist eine solch frühe Pflanzung immer ein gewisses Risiko, was wir aber eingehen um möglichst früh Kartoffeln ernten zu können. Was ist schon der erste Spargel ohne Frühkartoffeln?"
 Johannes vom LohmannsHof
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Bioland bei Lidl

Vor wenigen Tagen hat Jan Plagge, der Präsident des Bioland-Verbandes die Mitglieder informiert: Der Bioland-Verband hat mit Lidl einen neuen Handelspartner aufgenommen.

Nach der Zusammenarbeit von Demeter mit Edeka und Naturland mit Rewe erscheint das als ein logischer Schritt. Zudem hat es sich der Bioland-Verband nicht leicht gemacht. Die Verhandlungen dauerten insgesamt über ein Jahr. Mit den erarbeiteten „Fair-Play“-Regeln und einer Ombudsstelle zum Schlichten von Streitigkeiten ist sorgfältig auf die Befürchtungen der Mitgliedsbetriebe eingegangen worden. Und natürlich darf man nicht vergessen: Die Mitgliedsbetriebe sind Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte, die natürlich gerne mehr verkaufen wollen. Auf der anderen Seite ist die gestiegene Nachfrage aus dem LEH da, die ansonsten von den konkurrierenden Bioverbänden bedient wird. Außerdem gibt es ja das berechtigte Interesse, den Bioanteil in Deutschland signifikant zu erhöhen, um die Umwelt zu entlasten. Da hilft Verbandsware besser, als die Ware die nach den laxen EU- Kriterien produziert wird.

Soweit also alles in Butter?

Wir beim Gemüseabo sind nicht überzeugt. Es kommt einem schon merkwürdig vor, wenn Jan Plagge ausführt, er sei von der Ernsthaftigkeit der Nachhaltigkeitsstrategie Lidls überzeugt. Ist es nicht in Wirklichkeit immer noch eine Doppelstrategie? Lidl verdient doch mit der Schonung der Ressourcen weniger als mit der herkömmlichen Methode, die der Umwelt für den eigenen Profit schadet. Zudem hätte Lidl ja in der Vergangenheit auch in erheblichem Maße Nachhaltigkeit fördern können, auch ohne Bioland als Partner. Was sollen die konventionellen Lieferanten dazu sagen, dass die Bios jetzt faire Handelsbeziehungen angeboten bekommen? Und sie werden weiterhin mit Listungsgebühren, Preisdrückerei und Abzügen über den Tisch gezogen? Was passiert in zehn Jahren, wenn die Lidl Einkaufspolitik sich umorientiert? Wer wird dann erpressbar sein, der Handelsriese oder der Biobauer?

Aber es gibt auch noch einen anderen Aspekt. In unseren Lieferketten handeln wir auf Augenhöhe. Die Handelspartner aus dem LEH sind aber dazu gar nicht befähigt, weil sie ihre Vorgaben aus fernen Unternehmenszentralen bekommen. Und dort muss man den Geldhunger der Investoren stillen. Wenn der Lebensmittelverkauf keine Wachstumszahlen mehr hergibt, muss man sein Handlungsfeld erweitern: Eigenmarken statt Markenware, eigene Herstellung statt nur Handel, eigene Erzeugung statt Einkauf. Die Tatsache, dass acht Männern mehr gehört, als der Hälfte der restlichen Menschheit (Oxfam 2017) hat die Welt nicht zu einem besseren oder friedlicheren Ort gemacht. Und ob Bio oder nicht, die Industialisierung der Landwirtschaft steht zwangsläufig im Widerspruch zur Nachhaltigkeit. Konzentrationsprozesse sind Nägel zum Sarg der bäuerlichen Betriebe. Dieser blinde Fleck des Verbandes wird die Bio-Bauern möglicherweise noch teuer zu stehen kommen. 

Der Bioland-Verband ist der erfolgreichste  Bio-Anbauverband in Deutschland mit über 7300 Landwirten und Gärtnern. Muss man denn unbedingt immer weiter wachsen? 

Walter Franzmeier

28.2.2016

Lamm vom Lohmannshof

Vom 9.-15.12. liefern wir wieder Lamm vom Lohmannshof aus. DasFleisch stammt vom rauhwolligen pommerschen Landschaf. DieTiere stehen ganzjährig in der Nähe von Diensthop. Bitte bestellen Sie bis zum 1.12.
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Westen, 24.3.2016

Einweihung der Gewächshäuser

Nun sind die Gewächshäuser fertiggestellt. In Anwesenheit der Prese haben die Mitarbeiter von LohmannsHof, Walter Franzmeier vom Gemüseabo und Hans-Jürgen Engel als Bioland-Nachbar mit Max Rehberg und seiner Lebensgefährtin Anna Börner angestossen. Gerade richtig zum Frühlingsanfang kann die Bepfanzung beginnen.
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11.03.2016

LohmannsHof- Gärtnerei

direkt neben der Halle von LohmannsHof in der schönen Ortschaft Westen entsteht gerade eine Gärtnerei. Nachdem sich Hanna Meyer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hatte, hatten das Gemüseabo und auch der Lohmannshof wieder Bedarf an Waren, wie sie am besten ein Gärtner unter Glas oder Folie erzeugt.

Zum Glück konnten wir Max Rehberg, einen erfahrenen Bio-Gärtner, gewinnen, sich in Westen niederzulassen. Jetzt werden gerade die Gewächshäuser aufgebaut, aus denen wir im Herbst schon Tomaten zu beziehen hoffen.

Nach dem erfolgreichen Generationswechsel auf dem LohmannsHof nun ein weiterer Schritt, die Nahversorgung unserer Kundinnen und Kunden mit leckerem regionalen Bio-Gemüse sicherzustellen.


Ihr Walter Franzmeier

 

Apfeltag in der Mosterei Finkenburg

 

Sa. 03.10.2015, 11 bis 18 Uhr, Thedinghausen-Eißel: Finkenburg

Auch in diesem Jahr lädt die Mosterei Finkenburg wieder am 3. Oktober zum Apfeltag ein. Mit dem Aktionstag will die Mosterei zum Erhalt alter Obstbaumbestände und -sorten beitragen. Wer selbst Äpfel im Garten hat, aber deren Sorte nicht kennt, kann diese von den Apfelexperten Michael Ruhnau und Andreas Kallwitz bestimmen lassen (bitte 5 bis 10 Exemplare pro Sorte mitbringen)

 

14.09.2015
So war der Kartoffeltag

Der Kartoffeltag bei Lohmanns war ein voller Erfolg. Da auch dreißig Jahre Bioland- Mitgliedschaft gefeiert wurde, kamen auch Gratulanten. Hier die alte und neue Besetzung des Hofes mit den Gratulanten Bürgermeister Alexander von Seggern (links) und Bioland Landesverband-Vorsitzender Harald Gabriel (rechts). Diverse Kinder fehlen auf dem Foto.
In einem Dialog befragte Amalie ihren Vater nach den Erlebnissen in dreissig Jahren Bio-Anbau. Uns da kamen einige interessante und auch lustige Geschichten zusammen. Während viele Gäste mit Hilfe ihrer Kinder Ihren Kartoffelvorrat aus dem Acker gruben, gab es auch Musik und jede Menge Kulinarisches.

27.8.2015

Das ist los im September:

Anfang September werden wir auf der Hausmesse unseres Grosshändlers Weiling zu Gast sein. Wir freuen uns schon auf die Neuheiten, die wir dort verkosten können um sie anschließend Ihnen anzubieten.

Für Sonntag, den 13.September empfehlen wir Ihnen wärmstens eine Landpartie zum Kartoffelfest auf Lohmanns Hof in Westen, der in diesem Jahr seine 30-jährige Bioland-Mitgliedschaft feiert! Veranstaltungsort ist die Bio-Scheune von Lohmanns an der Dörverdener Str.

In Verden sind wir am Sonntag, den 26.September auf dem Ökomarkt Verden mit einem Stand vertreten. Das Thema ist "Boden". Kinder können bei uns nach Bodenschätzen wühlen. Der Markt findet auf dem Lugenstein, direkt am Dom in Verden statt.
Der Köper Markt in Oyten wurde leider auf unbestimmte Zeit verschoben.

Der Herbst wird eingeläutet mit dem Federweißen von Stefan Kunz, den wir ab sofort anbieten können. Außerdem wechseln die Saisonjoghurtsorten von Söbbeke. Es gibt von September bis November die Sorten Brombeere, Mohn-Vanille, Karotte-Zitrone und Aronia-Cassis.

Im Rahmen einer Sonderaktion haben wir 10 Kisten Spanischen Rotwein erstanden, die wir zu einem absoluten Sonderpreis anbieten können:

Es handelt sich um "Los Duellistas" einen sortenreinen Tempranillo vom Weingut Parra Jiminez aus Zentralspanien (La Mancha")

12 er Kiste für 3,79 € die Flasche! Nur solange der Vorrat reicht!

 

Wo kommt unser regionales Gemüse her?                                             20.7.2015


Hallo, ich bin Daniel Sievers und seit Anfang des Monats Auszubildender beim Gemüseabo. Am Mittwoch dem 15.07. hat das Büro Team einen Ausflug zu unseren zwei wichtigsten Produzenten in der Umgebung gemacht.
Angefangen haben wir auf dem Hof Hiddinghausen in Westen, wo uns von Hans- Jürgen Engel alle wichtigen Bereiche erklärt worden sind. Zuerst zeigte er uns seine Felder und erklärte worauf man bei der Landwirtschaft im Biobereich besonders achten muss. Neben den Erdbeeren gibt es dort viele Gemüsesorten, wie z.B. Lauch, Möhren, Zucchini und verschiedene Salatsorten. Anschließend hat er uns die Gemüsewaschstraße gezeigt. Dann sind wir noch zu seinen anderen Feldern weiter außen gefahren. Auf diesen Feldern waren die Salate, diese waren abgedeckt um Schaden durch Rehe und Hirsche zu vermeiden.
Danach sind wir zur Volksküche im Mehrgenerationshaus Westen gefahren und haben dort zu Mittag gegessen.
Nach dem Essen sind wir dann zu Lohmanns Hof gefahren, wo uns von Johannes Oppenhorst ebenfalls die Felder gezeigt wurden. Amalie Lohmann und er haben den Hof Anfang des Jahres übernommen. Dort werden unter anderem Kartoffeln, Radieschen, Knoblauch, Lauchzwiebeln, Möhren, Rote Beete, Pastinake oder auch Wurzelpetersilie angebaut. Außerdem gibt es auf dem Hof auch Hühner, Schafe und Bienen. Die Hühner können mit einem fahrbaren Stall auf der Weide hin und her gefahren werden, dass beugt Krankheitskeimen vor. Anschließend hat er uns die Halle gezeigt, in der das Gemüse verarbeitet wird.
Dann ging es in die Hofbackstube, in der dreimal wöchentlich Brot gebacken wird. Dort werden mit hofeigenem Getreide und natürlichem selbstgezogenem Sauerteig, die verschiedensten Brotsorten gebacken.

 

Wir brauchen eine echte Bodenschutzpolitik
Zum UN-Jahr des Bodens

Die Vereinten Nationen haben 2015 zum internationalen Jahr des Bodens erklärt. Denn um unsere Böden - die Grundlage für unsere Ernährung, für Biodiversität und Klimaschutz - steht es schlecht. Die Zahlen sind erschreckend: 24 Milliarden Tonnen fruchtbarer Boden gehen weltweit jedes Jahr verloren. Auch Europa verliert den Boden unter den Füßen: Mehr als 25 Prozent des EU-Gebiets sind bereits von Erosion durch Wasser betroffen.

Ohne fruchtbare Böden kann der Mensch aber nicht überleben. Bioland, Deutschlands bedeutendster Anbauverband von Biobauern, fordert daher eine umfassende Strategie zum Bodenschutz und eine Förderung bodenschonender Landwirtschaft - nach dem Vorbild des Biolandbaus. Denn intensive Landwirtschaft, Pestizide, Überdüngung und Bodenverdichtung durch schwere Maschinen sind maßgeblich Schuld am Bodenverlust. Dazu haben die Bundesdelegierten von Bioland am Montag in Fulda eine Resolution zur Rettung der Böden verabschiedet.

Darin fordern sie eine ressort- und länderübergreifende Politik zum Schutz des Bodens. „Deutschland muss sich für eine Bodenschutz-Rahmenrichtlinie auf europäischer Ebene einsetzen", erklärt Bioland-Präsident Jan Plagge. Der Biolandbau zeigt, wie man Böden fruchtbar macht und erhält: durch Humusaufbau, Fruchtfolgen und den Anbau von Hülsenfrüchten, sogenannten Leguminosen. „Humusaufbau ist essentiell für den Schutz des Bodens und sollte entsprechend honoriert werden." Bioland fordert zudem, Forschung, Züchtung und Anbau von Leguminosen stärker zu fördern. Denn diese binden Stickstoff aus der Luft, sorgen so für eine natürliche Düngung des Bodens und schützen das Klima.

Gesunde Böden schützen außerdem vor Hochwasser, da sie mehr Feuchtigkeit speichern können. Ökologisch bewirtschaftete Felder nehmen sogar 39 Prozent mehr Wasser auf als die Flächen der konventionellen Landwirtschaft.

Bioland fordert darüber hinaus ein Verbot des Totalherbizids Glyphosat, das auf rund 40 Prozent der deutschen Äcker ausgebracht wird. „Glyphosat zerstört nicht nur die Artenvielfalt, sondern auch das Bodenleben und damit das natürliche Gleichgewicht des Bodens", erklärt der Bioland-Präsident.

Die Bioland-Resolution finden Sie hier.

Bioland - Bundesverband
Kaiserstr. 18, 55116 Mainz

 

 

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