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Unsere Bürozeiten: Mo & Di 8.00 – 16.00 Uhr | Mi bis Fr 8.00 – 13.00 Uhr
Ihr Lieferservice für Bioprodukte, Obstkisten, Gemüsekisten in Ihrer Umgebung, Bio, Onlineshop
Betriebsruhe zwischen den Jahren
Betriebsruhe zwischen den Jahren

Betriebsruhe zwischen den Jahren

Vom 24. Dezember bis zum 2. Januar liefern wir keine Kisten aus. Ab dem 2. Januar sind wir wieder telefonisch erreichbar. Um einen Tag nach hinten verschoben starten wir am Donnerstag, den 3. Januar mit der Belieferung unserer Mittwochskunden. Die Dienstagskunden werden frühestens am 8. Januar wieder beliefert.

Wir helfen den Menschen im Jemen
Wir helfen den Menschen im Jemen
Liebe Kundinnen und Kunden,
zu dieser Zeit wird uns wieder einmal bewusst, wie gut es uns im Großen und Ganzen geht. Zu Weihnachten erfüllen wir uns und unseren Lieben manchen Wunsch.
Gleichzeitig sind im Jemen die Menschen verzweifelt und ohne Hoffnung. Der Bürgerkrieg hat die größte Versorgungskrise der Welt geschaffen und zu einem dramatischen Ausbruch der Cholera geführt. Mit der Spendenaktion des Gemüseabos wollen wir Ärzte ohne Grenzen bei Ihrer lebensrettenden Arbeit im Jemen unterstützen. Beteiligen Sie sich bitte an unserer Spendensammlung für Ärzte ohne Grenzen.
Willkommen beim Gemüseabo
Wir kaufen regionale Bio-Produkte für Sie ein und bringen sie an Ihre Haustür. Stellen Sie in wenigen einfachen Schritten Ihren Einkauf zusammen.
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News


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6.12.2018
Email-Rechnung

Ab sofort stellen wir unseren Rechnungsversand auf Email-Rechnung um. Das spart wieder wertvolle Ressourcen. Falls Sie keine Emailadresse haben, bekommen Sie natürlich weiterhin eine Rechnung in die Kiste gelegt. Wenn Sie die Papierrechnung als Teil der Lieferung dringend benötigen,können wir Sie natürlich auch weiterhin bei Ihnen einlegen. Schicken Sie uns dazu eine kurze Nachricht. 

Ihr Gemüseabo-Team

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22.11.2018
Wintermahd

Der Sommer war in Sachen Heu wegen der Trockenheit eine ziemliche Katastrophe. Aber die Bauern sind ja schlau. Der ein oder die andere haben Gras als Gründüngung ausgebracht und letzte Woche noch mal gemäht. Das Gras kommt dann zum Silieren in kleine folierte Rundballen. 
So richtig viel konnte man nicht mehr mähen, aber dieses Jahr ist man für jedes Futter dankbar.
Jedenfalls ist eine gemähte Wiese ungewöhnlicher Anblick für den November.

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Bioland bei Lidl

Vor wenigen Tagen hat Jan Plagge, der Präsident des Bioland-Verbandes die Mitglieder informiert: Der Bioland-Verband hat mit Lidl einen neuen Handelspartner aufgenommen.

Nach der Zusammenarbeit von Demeter mit Edeka und Naturland mit Rewe erscheint das als ein logischer Schritt. Zudem hat es sich der Bioland-Verband nicht leicht gemacht. Die Verhandlungen dauerten insgesamt über ein Jahr. Mit den erarbeiteten „Fair-Play“-Regeln und einer Ombudsstelle zum Schlichten von Streitigkeiten ist sorgfältig auf die Befürchtungen der Mitgliedsbetriebe eingegangen worden. Und natürlich darf man nicht vergessen: Die Mitgliedsbetriebe sind Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte, die natürlich gerne mehr verkaufen wollen. Auf der anderen Seite ist die gestiegene Nachfrage aus dem LEH da, die ansonsten von den konkurrierenden Bioverbänden bedient wird. Außerdem gibt es ja das berechtigte Interesse, den Bioanteil in Deutschland signifikant zu erhöhen, um die Umwelt zu entlasten. Da hilft Verbandsware besser, als die Ware die nach den laxen EU- Kriterien produziert wird.

Soweit also alles in Butter?

Wir beim Gemüseabo sind nicht überzeugt. Es kommt einem schon merkwürdig vor, wenn Jan Plagge ausführt, er sei von der Ernsthaftigkeit der Nachhaltigkeitsstrategie Lidls überzeugt. Ist es nicht in Wirklichkeit immer noch eine Doppelstrategie? Lidl verdient doch mit der Schonung der Ressourcen weniger als mit der herkömmlichen Methode, die der Umwelt für den eigenen Profit schadet. Zudem hätte Lidl ja in der Vergangenheit auch in erheblichem Maße Nachhaltigkeit fördern können, auch ohne Bioland als Partner. Was sollen die konventionellen Lieferanten dazu sagen, dass die Bios jetzt faire Handelsbeziehungen angeboten bekommen? Und sie werden weiterhin mit Listungsgebühren, Preisdrückerei und Abzügen über den Tisch gezogen? Was passiert in zehn Jahren, wenn die Lidl Einkaufspolitik sich umorientiert? Wer wird dann erpressbar sein, der Handelsriese oder der Biobauer?

Aber es gibt auch noch einen anderen Aspekt. In unseren Lieferketten handeln wir auf Augenhöhe. Die Handelspartner aus dem LEH sind aber dazu gar nicht befähigt, weil sie ihre Vorgaben aus fernen Unternehmenszentralen bekommen. Und dort muss man den Geldhunger der Investoren stillen. Wenn der Lebensmittelverkauf keine Wachstumszahlen mehr hergibt, muss man sein Handlungsfeld erweitern: Eigenmarken statt Markenware, eigene Herstellung statt nur Handel, eigene Erzeugung statt Einkauf. Die Tatsache, dass acht Männern mehr gehört, als der Hälfte der restlichen Menschheit (Oxfam 2017) hat die Welt nicht zu einem besseren oder friedlicheren Ort gemacht. Und ob Bio oder nicht, die Industialisierung der Landwirtschaft steht zwangsläufig im Widerspruch zur Nachhaltigkeit. Konzentrationsprozesse sind Nägel zum Sarg der bäuerlichen Betriebe. Dieser blinde Fleck des Verbandes wird die Bio-Bauern möglicherweise noch teuer zu stehen kommen. 

Der Bioland-Verband ist der erfolgreichste  Bio-Anbauverband in Deutschland mit über 7300 Landwirten und Gärtnern. Muss man denn unbedingt immer weiter wachsen? 

Walter Franzmeier

26.9.2018

Lammfleisch-Aktion

In der Feldmark vor Westen stehen die Schafe des Lohmannshofes. Es sind rauhwollige pommersche Landschafe, eine alte, sehr robuste Art, die das ganze Jahr auf der Weide verbringt. Johannes hat die Tiere mit einem "Wolfszaun" geschützt. Der doppelte Zaun hindert die Wölfe am Überspringen. Und die elektrische Hochspannung am Zaun macht das Durchwühlen zu einer unangenehmen Erfahrung. Bis jetzt ist alles gutgegangen. Den heißen Sommer haben die Schafe auch gut überstanden.
 Zur KW 44 kann nun wieder Lammfleisch bestellt werden. Die Freitagskunden können bereits für den 26.10. bestellen.
Gemüseabo - kommt gut!


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